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	<title>Seaberg Com.</title>
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	<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:32:13 +0000</pubDate>
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		<title>Wie Twitter-Marketing fröhlich macht!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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Dezember 2011 - Marketing mit Twitter? Sowieso keine gute Idee, wird der eine oder andere denken, haben doch die mit dem Medium an vorderster Front experimentierenden Konzerne der Organisation Werbungtreibende im Markenverband für Marketingaufwände generell just festgestellt, &#8220;wie aus dem ROI plötzlich ein RIP wurde&#8230;&#8221;.  Social Media- wie auch speziell Twitter-Marketing folgt nach weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code></p>
<blockquote></blockquote>
<p>Dezember 2011 - Marketing mit Twitter? Sowieso keine gute Idee, wird der eine oder andere denken, haben doch die mit dem Medium an vorderster Front experimentierenden Konzerne der Organisation Werbungtreibende im Markenverband für Marketingaufwände generell just festgestellt, <a title="Wie aus dem ROI plötzlich ein RIP wurde" href="http://ufomedia.posterous.com/wie-aus-dem-roi-plotzlich-ein-rip-wurde">&#8220;wie aus dem ROI plötzlich ein RIP wurde&#8230;&#8221;</a>.  Social Media- wie auch speziell Twitter-Marketing folgt nach weit verbreiteter Auffassung  dann ohnehin anderen Spielregeln, und der weiter in die Tiefe Blickende vermeint überhaupt im Twittern nicht viel mehr als das <a title="phatische Grundrauschen eines ubiqären Mediums" href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35958/1.html?from-mobi=1" target="_self">&#8220;phatische Grundrauschen eines ubiquitären Mediums&#8221;</a> zu erblicken.</p>
<p>Wir vertreten demgegenüber die Ansicht, dass der Glaube, man könne mit Twitter kein gewinnorientiertes Marketing betreiben, eine Parallele findet in der  Behauptung, man könne mit dem Telefon kein Geld verdienen, weil nämlich die meisten Menschen es nur nutzen, um persönliche Belanglosigkeiten zu kommunizieren. Tatsächlich sind wir überzeugt, dass man stattdessen einen ROI erwirtschaften kann. Und sogar Fröhlichkeit erzeugen.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel: Ein Startup möchte über das Internet ein Produkt, sagen wir: Schuhe, verkaufen, eine besondere Art von Schuhen vielleicht, verfügt aber nur über ein niedriges Budget für Werbemaßnahmen.</p>
<p>Eine Online-PR-Strategie könnte jetzt folgendermaßen verlaufen: Der frisch ins Internet gestellte Online-Shop benötigt zum Einen SEO-Maßnahmen, um bei den entsprechenden Google-Suchen an vorderster Front präsent zu sein. In diesem Zusammenhang ist der Online-Präsenz die notwendige Autorität, der Google-Trust, zu erarbeiten, um bei Google (andere Suchmaschinen vernachlässigen wir an dieser Stelle) <a title="Online-Pressearbeit mit Google-News" href="http://www.seaberg-com.de/index.php/online-promotion/" target="_self">ein stabiles Standing zu erreichen und die Präsenz als Google-News zu ermöglichen</a>. Drittens soll allgemeiner Traffic auf die Site gezogen werden, und viertens konkrete Umsätze gemacht werden, welche die Berechnung des Return of Invest ermöglichen.</p>
<p>Die konkrete Umsetzung der Einfachheit halber aufgelistet:<br />
1. Allgemeine Verlinkungsmaßnahmen auf übliche Art zur SEO-Verbesserung<br />
2. Online-Pressearbeit mit Presseportalen für den Trust und die Google-News<br />
3. Aufbau eines oder mehrerer thematischer Twitter-Accounts<br />
4. Aufbau eines oder mehrerer Online-Magazine oder Blogs außerhalb des Shops und<br />
5. Regelmäßige Formulierung interessanter &#8220;Schuh-Stories&#8221; (jenseits des Shop-Contents).</p>
<p>Die Maßnahmen 1, 2  und 4 sind übliche Bestandteile der Suchmaschinenoptimierung. Auch 5 übernimmt SEO-Funktionen, insofern über Textlinks von diesen Seiten das SEO des Shops verbessert wird und zwar deutlicher als über die klassischen Socialbookmark- und Webkatalogeinträge, Foren- und Blogkommentarlinks. Ohnehin eine gute Idee also. Die Twitter-Accounts übernehmen an dieser Stelle die Funktion, einerseits ein potentielles Zielpublikum über den Story-Aspekt zum Shop zu führen, andererseits über den  Traffic der Story-Seiten deren SEO-Stellenwert zu steigern und damit auch den des Shops. Man leistet mithilfe des Twitter-Traffics also auch hier wieder mindestens gute und preiswerte SEO-Arbeit für den Shop und betreibt also ausrechenbaren Marketingaufwand, den Sie in den Google-Rankings ablesen können. Dieser Aufwand wiederum ist mit Googles Keyword-Tool in Euro bezifferbar.</p>
<p>Die deutlichste Heranführung der Käufer an bzw. in den Shop gelingt mithilfe des Twitter-Accounts dann, wenn bereits die Auswahl bzw. Verwaltung der Follower entsprechend gezielt verläuft. Verkauft der Shop teure Damenschuhe, werden im Verlauf der üblichen Vorarbeiten - Selektion von Follower anderer Accounts - unpassende Accounts (soweit sie als solche erkennbar sind) ausgeschlossen, d.h. Schüler, Studenten, männliche Accounts werden nicht ausgewählt. Wird diese Prozedur mit viel Fleiß fortgeführt, wird die Anzahl der Follower nach bewährtem Muster stark ansteigen, und nach einigen Wochen wird der Account ein beträchtliches Zielpublikum vorlegen können.</p>
<p>Dass von den mehreren tausend weiblichen, gutverdienenden Inhaberinnen von Twitter-Accounts die eine oder andere dem Online-Kauf wirklich schicker Damenschuhe aufgeschlossen gegenüber stehen wird, ist stark anzunehmen. In diesen Fällen sind der ROI-Gleichung Beträge auf der Guthabenseite zuzuschreiben. Alle anderen bisher angefallenen Arbeiten verbuchen  wir unter die Kategorie &#8220;allgemeines Online-Marketing, SEO und Mundpropaganda&#8221; und werden - bei weiterer Fortführung dieser Gangart und bei Weiterbeachtung textlicher Qualität der Schuh-Stories - früher oder später durch weitere Einkäufe ausgeglichen werden. Den Aufwand an Twitter-Arbeit schreibt der, der es genau wissen will, jeweils in ein Protokollheft und integriert den Stundenaufwand später in die ROI-Gleichung.</p>
<p>Wer diese Arbeit weiter minimieren möchte, nutzt zum Aufbau der Follower Tools wie tweepi. Aber Vorsicht: Wer glaubt, im &#8220;aggressive following&#8221; eine Erfolgsstrategie gefunden zu haben, täuscht sich. Die beliebige Anhäufung von followings und damit - in der Regel - followers bewirkt vor allem eines: Eine große Anzahl von vordergründig werbenden tweets in der eigenen timeline, aber wenige Leser, die sich für wirklich für Ihr Produkt interessieren. An der  Zielgruppen-Recherche geht nicht nur kein Weg vorbei, vielmehr sollte sie Priorität bei allen Ihren Marketing- und PR-Überlegungen haben. Mehr noch: Die Gestaltung aller Inhalte, ob auf Ihrer Website, Ihrem Blog oder den Social Networks muss sich immer mit der Frage verknüpfen, was die Menschen, die Sie ansprechen möchten, an jeder einzelnen Stelle interessiert, was sie verstehen, was sie motiviert und &#8230;nun ja&#8230;sagen wir: fröhlich macht.<br />
</code></p>
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		<title>Kenntnisse in Suchmaschinen-Optimierung in den Branchen mangelhaft</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[November 2011 - Die Online-Marketing-Agentur sixclicks - active media, spezialisiert auf Suchmaschinenoptimierung, führte vor kurzem eine umfangreiche Recherche zur Frage aus, in welchen klassischen Ausbildungen vom Einzelhandel bis zu universitären Ausbildungen Suchmaschinenoptimierung gelehrt wird. Hintergrund der Recherche war eine Erfahrung, die Agentur-Inhaber Sascha Albrink, seit 10 Jahren im professionellen Online-Marketing tätig, immer wieder bei Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>November 2011 - </strong>Die Online-Marketing-Agentur sixclicks - active media, spezialisiert auf Suchmaschinenoptimierung, führte vor kurzem eine umfangreiche Recherche zur Frage aus, in welchen klassischen Ausbildungen vom Einzelhandel bis zu universitären Ausbildungen Suchmaschinenoptimierung gelehrt wird. Hintergrund der Recherche war eine Erfahrung, die Agentur-Inhaber Sascha Albrink, seit 10 Jahren im professionellen Online-Marketing tätig, immer wieder bei Kunden machte. &#8220;Bei der überwiegenden Mehrheit unserer Kunden waren kaum Grundkenntnisse über die Funktionsweise von Suchmaschinen vorhanden&#8221;, so Albrink, &#8220;eine Basis für die eigene Entwicklung einer Online-Marketing-Strategie ist somit schlicht nicht vorhanden.&#8221;</p>
<p>Die Ergebnisse der Recherchen waren überraschend eindeutig. Lediglich drei Ausbildungsgänge in Deutschland, die sich alle im Marketingbereich befinden, bieten echtes SEO-Know-How an. Die überwiegende Mehrzahl der Marketing- und PR-Leute und erst recht andere Berufe stehen dem Online-Marketing und speziell der Suchmaschinenoptimierung damit wie fast wie einer Geheimwissenschaft gegenüber. Die Recherche-Ergebnisse wurden auch vom Bundesverband Digitale Wirtschaft bestätigt, der hier durchaus Handlungsbedarf sieht.</p>
<p>sixclicks - active media selber eröffnet als Konsequenz aus seinen durch die Recherche belegten Erfahrungen im Dezember diesen Jahres die sixclicks akademy. Die hier gehaltenen Seminare sollen Teilnehmern der verschiedenen Branchen - von Webmastern bis zu Profis aus dem Einzelhandel - relevante <a title="Seminar Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.sixclicks.de/academy/#Inhalte%20&amp;%20Ziele" target="_self">Basics zur Suchmaschinenoptimierung</a> vermitteln - jenseits der üblichen Page-Rank- und Linkbuilding-Halbwahrheiten. &#8220;SEO fürs Volk&#8221; nennt Albrink die Seminar-Reihe, die am 09. Dezember in Gelsenkirche ihre Premiere feiern und in der Folge regelmäßig auch über Gelsenkirchen hinaus stattfinden wird.</p>
<p>&#8220;Fürs Volk&#8221; ist auch der Preis des Ganzen. Lediglich 149,- EURO netto kostet die Teilnahme am ganztägigen Seminar für maximal 10 Teilnehmer, zu dem es noch ein 28seitiges Handout, individuelle Beratungen der Einzelteilnehmer sowie Getränke und Verpflegung gibt. Ziel ist die Vermittlung der Kompetenz zur Entwicklung von Online-Marketing-Strategien. Weitere Infos und eine Anmeldemöglichkeit gibt es auf den <a title="SEO-Seminar" href="http://www.sixclicks.de/academy/#Inhalte%20&amp;%20Ziele" target="_self">Seiten des SEO-Seminars</a>.</p>
<p>Seaberg Communications unterstützt die Agentur sixclicks - active media mit allgemeiner PR-Beratung, klassischer Pressearbeit und Online-PR.<br />
.<br />
<a class="twitter-follow-button" href="https://twitter.com/SeabergPR">@SeabergPR folgen</a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Vorteile klassischer Pressearbeit</title>
		<link>http://www.seaberg-com.de/index.php/and-the-winner-is-klassische-pressearbeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 16:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Oktober 2011 - Allen Fortschritten der Informationstechnologie, Medienforen, Social Media, Presseportalen (die auch wir als günstiges Instrument der Public Relations gerne empfehlen)  zum Trotz bleibt die klassische Pressearbeit der stärkste Teilnehmer innerhalb des Feldes der PR-Kombattanten. Der Grund für die Stärke der &#8220;old fashioned&#8221; Pressearbeit liegt schlicht darin, dass sie ihre Ansprechpartner, Journalisten bzw. Redaktionen per Push-Medium anspricht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oktober 2011</strong> - Allen Fortschritten der Informationstechnologie, Medienforen, Social Media, <a title="Presseportale" href="http://www.seaberg-com.de/index.php/online-promotion/" target="_self">Presseportalen</a> (die auch wir als günstiges Instrument der Public Relations gerne empfehlen)  zum Trotz bleibt die klassische Pressearbeit der stärkste Teilnehmer innerhalb des Feldes der PR-Kombattanten. Der Grund für die Stärke der &#8220;old fashioned&#8221; Pressearbeit liegt schlicht darin, dass sie ihre Ansprechpartner, Journalisten bzw. Redaktionen per Push-Medium anspricht, sie kommt zu ihm. Ein Redakteur, der eine Pressemitteilung morgens in seinem Email-Eingang - oder sogar auf seinem Agentur-Ticker - findet, muss sie  nicht in einem von mittlerweile etwa 200 deutschsprachigen Presseportalen oder in anderen Medien recherchieren. Angesichts des hohen Zeitdrucks, dem die Journalisten in der Regel ausgesetzt sind, spielt dieser Aspekt schon als Zeitfaktor eine große Rolle. Warum auch sollte ein Redakteur im Internet langwierig nach interessanten Meldungen suchen, wenn er interessante Themen in seinem Posteingang findet?</p>
<p>Noch deutlicher gilt dies für den direktesten Kontakt von Mensch zu Mensch über den Raum hinweg, dem per Telefon. Der gelernte PR-Mensch schickt selten einfach Mails oder Faxe an Journalisten, wenn er über deren Telefonnummer verfügt. Ein kurzer, freundlicher Anruf, ob eventuell Interesse an Thema X bestehe, man werde dann gerne Infos zusenden, wird wahrnehmungspsychologisch wesentlich prägnanter aufgenommen als eine von oft mehreren hundert Mails, die eine Redaktion manchmal täglich bekommt. Die Chancen, bevorzugt behandelt zu werden, steigen bei dieser Methode erheblich. Beim wiederholten Mal wird Ihre Nachricht dann - vorausgesetzt, der Überbringer wurde als professionell und angenehm empfunden - automatisch als wichtig wahrgenommen und in den Kreis relevanter Nachrichtenlieferanten aufgenommen. Dieser Vorgang ist der Beginn dessen, was man gerne grossspurig als &#8220;gute Pressekontakte&#8221; bezeichnet. Elementarer Bestandteil dieser Pressearbeit ist die Argumentationsfähigkeit im Gespräch mit den Journalisten, die Fähigkeit, das Thema als für das jeweilige Medium interessantes Thema zu skizzieren wie auch die Fähigkeit, ein besseres Argument des Journalisten zu erkennen und zu akzeptieren. Kein Journalist nimmt einen Pressearbeiter auf die Dauer Ernst, der Telemarketing betreibt.</p>
<p>Die solchermaßen beschriebene Pressearbeit ist aber natürlich die kosten-, weil personalaufwendigste PR-Arbeit, die nicht jedes Projekt finanzieren kann. In solchen Fällen ist die Nutzung eines umfangreichen, detaillierten Email-Verteilers zum Presseversand die passende Kompromisslösung.<br />
.<br />
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		<title>Online-Pressearbeit mit Presseportalen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 13:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[September 2011 - In den Zeiten des Internets informieren sich Journalisten gerne über das Internet. Aktuelle Studien bestätigen das. Neben der klassischen Google-Suche spielen hier vor allem Online-Presseportale eine große Rolle. Mittlerweile mehr als 100 deutschsprachige Presseportale bieten Unternehmen und Projekten die Möglichkeit, ihre Pressemitteilungen kostenlos zu veröffentlichen. Der hohe Pagerank vieler dieser Online-Presseportale sorgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>September 2011</strong> - In den Zeiten des Internets informieren sich Journalisten gerne über das Internet. Aktuelle Studien bestätigen das. Neben der klassischen Google-Suche spielen hier vor allem Online-Presseportale eine große Rolle. Mittlerweile mehr als 100 deutschsprachige Presseportale bieten Unternehmen und Projekten die Möglichkeit, ihre Pressemitteilungen kostenlos zu veröffentlichen. Der hohe Pagerank vieler dieser Online-Presseportale sorgt zudem dafür, dass die Pressemitteilungen bei Google-Suchen gute Platzierungen erfahren. Eine Eintragung in die Presseportale ist somit gleichzeitig eine gute Möglichkeit der Suchmaschinenoptimierung. Aber nicht nur das. Die Website des Unternehmens selber profitiert duch die Presseportale eine Suchmaschinenoptimierung, insofern als sich der Pagerank der Presseportale mittels in die Pressemitteilungen integrierter Links auf die eigene Website vererbt. Das Ergebnis: eine höhere Positionierung der Corporate Website bei Google.</p>
<p>Praktisch bedeutet die Eintragung in die Presseportale allerdings einen enormen Arbeitsaufwand. Die Presseportale müssen allesamt recherchiert werden und erfordern jede eine aufwändige Regististrierung, bevor die Pressemitteilung jeweils in die dafür vorgesehenen Masken eingegeben werden kann.  Seaberg Communications bietet seinen Kunden einen günstigen Eintragungsservice, der die entsprechenden Arbeiten seriös und zuverlässig für sie übernimmt.</p>
<p>&gt;&gt; zu unserem Angebot<a title="Online-Pressearbeiit mit Presseportalen" href="http://www.seaberg-com.de/index.php/online-promotion/" target="_self"> Online-Pressearbeit mit Presseportalen</a></p>
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		<item>
		<title>Internet-Nutzungsverhalten der Deutschen 2011?</title>
		<link>http://www.seaberg-com.de/index.php/wie-viele-deusche-nutzen-2011-das-internet/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 13:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Juli 2011 - Die im Februar diesen Jahren durchgeführte und Anfang Juli in ihren Kernaussagen publizierte ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 hat weitere Zuwächse bei der Internetnutzung der Deutschen festgestellt. Danach seien nach 69,4 Prozent im Jahre 2010 dieses Jahr 73,3 Prozent Deutsche online. Konkret nutzen damit 2,7 M illionen mehr Deutsche das Internet. Vor allem die Über-60-Jährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-708" title="Foto pixelio" src="http://www.seaberg-com.de/wp-content/uploads/2011/07/internet_nutzungszahlen_113.jpg" alt="Foto pixelio" width="216" height="144" /><strong>Juli 2011</strong> - Die im Februar diesen Jahren durchgeführte und Anfang Juli in ihren Kernaussagen publizierte ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 hat weitere Zuwächse bei der Internetnutzung der Deutschen festgestellt. Danach seien nach 69,4 Prozent im Jahre 2010 dieses Jahr 73,3 Prozent Deutsche online. Konkret nutzen damit 2,7 M illionen mehr Deutsche das Internet. Vor allem die Über-60-Jährigen hätten sich dem Medium neu erschlossen. 34,5 Prozent der Deutschen dieser Altersklasse sei nunmehr online. Dem entspräche eine Steigerung von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine weiterer Steigerung habe außerdem der Anteil der weiblichen gegenüber den männlichen Nutzern erfahren. 68,5 Prozent und damit plus 8 Prozent der Frauen nutzen das Internet im Vergleich zu 78,3 und plus 4 Prozent der Männer. Die Gesamtstudie wird im August in der Zeitschrift „Media Perspektiven“ veröffentlicht und ist außerdem ab demselben Monat unter <a title="ARD/ZDF-Online-Studie" href="www.ard-zdf-onlinestudie.de " target="_blank">www.ard-zdf-onlinestudie.de</a> einsehbar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die  ARD/ZDF-Onlinestudie wird seit 15 Jahren jährlich erhoben. Die Untersuchung fragt nach der absoluten und Prozentzahl der Internetnutzer, der genutzten Anwendungen wie Emails, Socialen Netzwerke, Spiele etc., der Verweildauer, Geschlechterverteilung, dem Abruf von Audio-  und Videodateien, Nutzertyp, Themeninteressen und vergleicht außerdem die Medien Internet, Fernsehen, Radio sowie Zeitungen und Zeitschriften.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erreichen englischsprachige Websites die globale Zielgruppe?</title>
		<link>http://www.seaberg-com.de/index.php/sprachen-fur-das-worldwideweb-i-sudostasien/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 12:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Erreichen englischsprachige Website ein internationales Publikum?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Juni 2011</strong> - Obwohl sich viele Internetpräsentationen im Prinzip an ein weltweites Publikum richten, schränken sie ihren Content sprachlich und damit ihre Zielgruppen deutlich ein. Reicht neben der deutschen eine englische Version der Website, um &#8220;globale Kunden&#8221; zu erreichen? Zur Frage, wieweit die Bewohner der verschiedenen Länder Englisch beherrschen bzw. im Internet verwenden, existieren kaum erstzunehmende Statistiken. Diesen Punkt werden wir hier  in einem kleinen Exkurs verfolgen.</p>
<p>Wir werfen einen ersten Blick auf die Weltregion, die durch die Geschehnisse in Fukushima in unseren Blickwinkel gerückt ist:  Südostasien. Die Region repräsentiert die verschiedensten Arten, auf welche Weise das Englische als Sprache fungiert, als erlernte Fremdsprache, als dialektal gefärbte Muttersprache und als Kreolensprache auf Basis des Englischen. Die Grundlage für die generelle Verbreitung der verschiedenen Varietäten des Englischen ist die wirtschaftspolitische Dominanz Englands und der USA in den vergangenen Dekaden.</p>
<p>Bezüglich der Details haben wir uns im Wesentlichen an Cliff Gordons &#8220;The Languages of East and Southeast Asia: an Introduction&#8221;, New York, 2005 sowie an David Crystals &#8220;English as a Global Language&#8221;, Cambridge, 2003 (2) angelehnt.</p>
<p>Im Folgenden eine Tabelle der südostasiatischen Staaten, ihrer Bevölkerungszahl und Sprachen laut Gordons. Die Reihenfolge ist alphabetisch.</p>
<p><strong>Staat    -    Einwohner*  -  Offizielle Sprache/n   -  Weitere Hauptsprachen</strong></p>
<p>Brunei  -  360.000  -  Malaiisch, Englisch  -  Mandarin, Min Nan, Min Gong, Yue, Hakka</p>
<p>China  -  1.311.710.000  -  Mandarin  -  Wu, Yue, Jinyu, Xiang, Min Nan, Hakka, Gan, Min Bei, Zhuang, Uighurisch, Yi, Mongolisch</p>
<p>Japan  -  127.655.000  -  Japanisch  -  Englisch</p>
<p>Kambodia  -  14.145.000  -   Zentral-Khmer  -  Vietnamesisch, Mandarin, Englisch</p>
<p>Laos  -  5.660.000  -  Lao  -  Mon-Khmer</p>
<p>Malaisia  -  25.425.000  -   Malaiisch  -  Min Nan, Tamil, Hakka, Yue, Mandarin, Englisch</p>
<p>Myanmar  -  49.490.000  -  Burmesisch  -  Shan, Karen-Sprachen</p>
<p>Nord-Korea  -  26.000.000  -  Koreanisch</p>
<p>Ost-Timor  -  998.000  -  Tetum/Tetun, Portugiesisch  -  Mambae, Makasae, Indonesisch</p>
<p>Philippinen  -  80.000.000  -  Philipino, Englisch  -  Tagalog, Cebuano, Ilocano, Hiligaynon</p>
<p>Singapur  -  4.250.000  -  Malaiisch, Mandarin, Tamil, Englisch    Min Nan, Yue</p>
<p>Süd-Korea  -  47.700.000  -  Koreanisch  -  Englisch (Bildung)</p>
<p>Taiwan  -  23.000.000  -  Mandarin  -  Min Nan, Hakka, Englisch (Bildung)</p>
<p>Thailand  -  62.835.000  -  Thai  -  Isan, Lanna, Pak Tai, Malaiisch, Min Nan, Englisch</p>
<p>Vietnam  -  81.380.000  -  Vietnamesisch  -  Muong, Zentral-Khmer, Nung, Hmong Daw, Tai Dam, Mien</p>
<p><strong>Gesamtsprecherzahl</strong> mehr als 528 Millonen Sprecher ohne China; mehr als <strong>1,8 Milliarden</strong> mit China</p>
<p>Durch eine englische Version einer Website wären nach diesen Zahlen die Nutzer aus Brunei, Japan, Kambodia, Malaisia, Phillippinen, Singapur, Süd-Korea, Taiwan, Thailand ansprechbar, nicht aber die in China, Laos, Myanmar, Nord-Korea, Ost-Timor und Vietnam. Also wäre die</p>
<p><strong>Gesamtsprecherzahl </strong>des Englischen in Südostasien etwa <strong>386 Millionen</strong></p>
<p>Der aktuelle English Proficiency Index des Sprachlehrdienstleisters Education First  bewertet die Sprecher der Länder der Welt regelmäßig hinsichtlich ihrer Englischfähigkeiten. Unterstellen wir einer solchen Liste - das Unternehmen hat sicher ein gewisses Interesse an nicht allzu guten Ergebnissen - eine grundsätzliche Glaubwürdigkeit, müssen die obige Zahlen deutlich reduziert werden. Für 2010 bescheinigt der Index Malaisia bezüglich der Englischkenntnisse seiner Einwohner mit einem 9. Platz gute  und Japan und Südkorea mittlere Kenntnisse. Alle anderen südostasiatischen Länder verfügen hier über geringe bis sehr geringe Sprachkenntnisse, sind folglich nicht Zielgruppe englischsprachiger Websites. Zielgruppe sind demnach nur User aus Malaisia, Japan und Südkorea. Wir fügen die Philippinen hinzu, die in der Liste des EF fehlen, da wir wissen, dass Englisch hier bereits ab der 1. Schulklasse Unterrichtssprache ist und das Land über eine florierende englischsprachige Call-Center-Industrie verfügt. Die</p>
<p><strong>Gesamtzahlsprecherzahl</strong> des Englischen läge nunmehr bei etwa <strong>280 Millionen.</strong></p>
<p>Wir fragen uns natürlich, ob ein derartig reich bevölkertes Land wie  China, in unserer Liste oben bereits aussortiert, nicht vielleicht doch  ein wenig zu diesen Zahlen beitragen kann, basiert der wirtschaftliche  Aufschwung Chinas doch in erster Linie auf seinen weltweiten Export, der  sicher ein globales Kommunikationsmittel benötigt. Ein <a href="http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/china/englisch-in-china-welcome-to-take-bejing-taxi_aid_322745.html">Focus-Artikel vom August 2008</a> berichtet zu diesem Thema, ein Fünftel der Bevölkerung, also 250  Millionen Chinesen hätten zum Zeitpunkt der Olympischen Spiele Englisch  gelernt, mit der Anwendung sähe es allerdings schlecht aus. Selbst die  englischsprachige Staatszeitung <em>China Daily</em> habe die miserablen  Englischkenntnisse der Chinesen beklagt. Untätig sind die Chinesen  seitdem zwar nicht geblieben. Im Jahre 2010 hätten schätzungsweise  100.000 native englischsprachige Lehrer in China gearbeitet, so <a href="http://hotword.dictionary.com/china-india">dictionary.com</a>.  Eine Redakteurin des Deutsch-Chinesischen Kulturnetzes antwortet uns  auf Anfrage allerdings, nach ihrer Einschätzung wäre nicht mehr als 1  Prozent der Bevölkerung in der Lage, das englischsprachige Web zu  nutzen. Das wäre für unsere Liste immerhin noch ein Zuwachs von 13 Millionen Usern.</p>
<p>Eine Nachfrage unsererseits relativiert jedoch auch die EPI-Werte. Lediglich Interessenten an Englischkursen mit Internetverbindung seien für den Index befragt wurden. Englischsprechende und Nicht-Englischsprechende ohne Internetverbindung sind nicht erfasst. Anschließende individuelle Befragungen, die wir auf dem Form justlanded.com unternahmen, bestätigen dann unsere Ahnung. Selbst Englisch sprechende bzw. schreibende Menschen in Malaysia, Süd-Korea, Japan und auf den Philippinen, so die Auskunft unserer - selbstverständlich statistisch nicht repräsentativen - Gesprächspartner, nutzen die englische Sprache nur in speziellen Fällen als Online-Kommunikationsmittel, bei der täglichen Suche nach Informationen, News, Verkaufsartikeln dagegen nicht. Außerdem nutze man nicht unbedingt Google, sondern die &#8220;landesüblichen&#8221; Browser (im Fall Südkoreas etwa naver.com).</p>
<p>Deutlich sollte spätestens an diesem Punkt werden, dass die Nutzung des Englischen als globale Sprache zur Ansprache eines internationalen Publikums nur bedingt sinnvoll ist, vor allem aber das Ziel, ein internationales Publikum über  Suchmaschinen zu erreichen, vermutlich eher über eine Festlegung der konkreten nationalen Ziele und Nutzung der jeweiligen Landessprachen und jeweils bevorzugten Suchmaschinen erreicht werden kann. Bei einer größeren Anzahl an Sprachen bietet sich in einem solchen Fall als praktischer Kompromiss die Produktion jeweils einer zusammenfassenden Seite pro Sprache an, die auf eine englische Seite verweist.</p>
<p>*gerundet</p>
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		<title>Facebook-Zahlen weltweit</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 16:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Mai 2011 - Ein amerikanischer Online-Vermarkter hat auf seiner Site nach eigenen Recherchen weltweite Anwendungszahlen zu Facebook aufgelistet, die über den Dienstleister Seo-United auf uns gekommen sind. Im Folgenden eine kleine Auswahl, eine Gegenrecherche fand nicht statt, mögliche Fragen werden mit Fragezeichen angedeutet.

Facebook ist nach Google die meistbesuchteste Website der Welt.
Es gibt mehr als 16 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-711" title="Foto Alexander Klaus, pixelio.de" src="http://www.seaberg-com.de/wp-content/uploads/2011/05/499328_r_by_alexander-klaus_pixeliode-150x150.jpg" alt="Foto Alexander Klaus, pixelio.de" width="150" height="150" /><strong>Mai 2011</strong> - Ein <a href="http://www.jeffbullas.com" target="_blank">amerikanischer Online-Vermarkter </a>hat auf seiner Site nach eigenen Recherchen weltweite Anwendungszahlen zu Facebook aufgelistet, die über den Dienstleister <a href="http://www.seo-united.de">Seo-United</a> auf uns gekommen sind. Im Folgenden eine kleine Auswahl, eine Gegenrecherche fand nicht statt, mögliche Fragen werden mit Fragezeichen angedeutet.</p>
<ul>
<li>Facebook ist nach Google die meistbesuchteste Website der Welt.</li>
<li>Es gibt mehr als 16 Millionen Fanseiten auf Facebook.</li>
<li>650 Millionen User nutzen Facebook aktiv (mit und ohne Fanseite ?).</li>
<li>Jeder 13. Mensch auf der Erde ist Facebook-Mitglied.</li>
<li>Ca. 71 Prozent der US-amerikanischen User sind Facebook-Mitglieder.</li>
<li>Alle 20 Minuten werden 1 Millionen Links getauscht (?).</li>
<li>Alle 20 Minuten werden 1,97 Millionen Freundschaften geschlossen.</li>
<li>Pro 20 Minuten werden 10,2 Millionen Kommentare abgegeben.</li>
<li>Je 20 Minuten werden ca. 1.600.000 Pinnwandeinträge eingegeben.</li>
<li>50 Prozent der aktiven (?) User sind jeden Tag auf Facebook.</li>
<li>48 Prozent der 18 bis 34-Jährigen schauen nach dem Aufstehen bei Facebook vorbei.</li>
<li>Im Durchschnitt hat jeder Facebook-User 130 Freunde.</li>
<li>250 Millionen User interagieren (?) mit Facebook monatlich über andere Websites.</li>
<li>2,5 Millionen Websites sind direkt mit Facebook verbunden.</li>
</ul>
<p>(Juni 2011)</p>
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		<title>Bitte schwach verlinken!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 17:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Mai 2011 -  Sie haben richtig gelesen, eine &#8220;schwache Verlinkung&#8221; ist tatsächlich wichtiger Teil einer professionellen Suchmaschinenoptimierung. Die Phrase &#8221; schwache Verlinkung&#8221; bedeutet hier die Verlinkung einer Website mit niedrigem PageRank mit einer zweiten, für die dieser Link damit einen Backlink darstellt. Aufgrund des niedrigen PageRanks der verlinkenden Site wird der PageRank der verlinkten Site [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mai 2011</strong> -  Sie haben richtig gelesen, eine &#8220;schwache Verlinkung&#8221; ist tatsächlich wichtiger Teil einer professionellen Suchmaschinenoptimierung. Die Phrase &#8221; schwache Verlinkung&#8221; bedeutet hier die Verlinkung einer Website mit niedrigem PageRank mit einer zweiten, für die dieser Link damit einen Backlink darstellt. Aufgrund des niedrigen PageRanks der verlinkenden Site wird der PageRank der verlinkten Site kaum, wenn überhaupt erhöht.</p>
<p>Der Grund für die Forderung nach der Umsetzung einer größeren Anzahl schwacher Backlinks liegt in einer von Google angenommenen Normalverteilung der Backlinks einer Site. Die Masse der Internetseiten nämlich hat einen - wenn überhaupt - sehr niedrigen PageRank. Diese aber machen das Gros der Websites aus, die natürlicherweise auf andere Sites verlinken. So die Ausgangssituation für Google. Dabei machen Sites ohne jedweden PageRank sogar bis zu 80 Prozent der verlinkenden Seiten aus, Seiten mit PageRank 0 etwa 10 Prozent, mit PageRank 1 bis 3 jeweils etwa 6 und höher pagerankende Site niedrigere Werte, PageRank 6 und 7 dabei unter 1 Prozent der Backlinks. An dieser Stelle lässt sich erahnen, wieviel Arbeit die erfolgreiche Verlinkung einer Website tatsächlich macht.</p>
<p>Falls nun von Google in der Entwicklung der Backlinks einer Site in kurzer Zeit ungewöhnlich viele hochwertige, aber kaum niedrigwertige Links registriert werden, wird die Site auf manuellen Check geschoben. Bestätigt der zuständige Redakteur den Eindruck einer &#8220;Künstlichkeit&#8221; der Linkentwicklung, wird die Site abgestraft, bekommt eine <em>Penalty</em>. Im Regelfall werden 60 Penalties vergeben, die eine Rückstufung der Website bei den Google-Ergebnissen bezüglicher mehrerer Keywords um 60 Plätze nach hinten ergeben: <em>Alles auf Anfang!</em></p>
<p>(Juni 2011)</p>
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		<title>Ist Facebook ein sinnvolles B2B-Medium?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 10:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Antwort lautet: selten. Das liegt weniger am vergleichweise hohen Anteil der Unter-40-jährigen an den Facebook-Usern, sondern am noch wenig entwickelten Bewußtsein der Unternehmen bezüglich des Umgangs mit dem Medium, das in seiner Reichweite explizite Business-Plattformen wie Xing immerhin weit hinter sich lässt. Zwar steigen immer mehr vor allem grosse Unternehmen auf den Facebook-Zug auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort lautet: selten. Das liegt weniger am vergleichweise hohen Anteil der Unter-40-jährigen an den Facebook-Usern, sondern am noch wenig entwickelten Bewußtsein der Unternehmen bezüglich des Umgangs mit dem Medium, das in seiner Reichweite explizite Business-Plattformen wie Xing immerhin weit hinter sich lässt. Zwar steigen immer mehr vor allem grosse Unternehmen auf den Facebook-Zug auf, um Consumer-Marketing zu betreiben, ein gezieltes Handling der Business-Kundschaft findet sich jedoch selten.  In der Agentur-Szene selber hat sich eine klare Sichtweise der Möglichkeiten ebenfalls noch nicht durchgesetzt. Im Versuch, den Firmen das Medium schmackhaft zu machen, werden da sogar weniger gelungene Umsetzungen als sinnvoll bezeichnet (<a title="Beispiel" href="http://allfacebook.de/wp-content/uploads/2010/06/Facebook-und-B2B.pdf" target="_blank">Beispiel</a>). Wie aber könnte B2B-Marketing per Facebook wirklich sinnvoll sein?  Jedes Unternehmen, das online Geschäftspartner und Endkunden anspricht, macht dort zuallererst klar, wer von beiden der Ansprechpartner ist. Der jeweils andere wird an gleicher Stelle an die entsprechend &#8220;zuständige&#8221; Plattform verwiesen. Die B2B-Plattform wird sich genauso wenig wie auf seiner Website auf seiner Pinwand blogartig präsentierten, aktuellen Highlights zuwenden, um es dann dabei zu belassen, bis die nächste Nachricht kommt. Für Presse-Meldungen sind - das belegen Statistiken inzwischen deutlich - Twitter zuständig, der Blog vermittelt Erfahrungsberichte in der Tiefe, Facebook aber - führt den Dialog, consumer-orientierte Anwendungen auf Facebook vermitteln es zur Genüge. Die B2B-Fanseite (dummes Wort) wird sich also vor allem dem Service ihren gewerblichen Kunden gegenüber widmen und diesen hier und da mit Rat und Tat zur Seite stehen. Selbstverständlich ist das eine Vorgehensweise, die ein Unternehmen praktisch auch bewältigen können muss. Sollte das nicht der Fall sein, stellt sich in der Tat die Frage, ob eine B2B-Anwendung auf Facebook wirklich sein muss.</p>
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		<title>Wieviele deutsche Nutzer erreicht Suchmaschinenoptimierung?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 16:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[April 2011 - Laut Online-Report 2011/01 des Online-Vermarkterkreises (OVK) vom 03. März diesen Jahres macht die Recherche in Suchmaschinen und Webkatalogen im dritten Quartal 2010 mit 82,1 Prozent die zeithöchste Internet-Nutzungsart aus. Bei 51,78 Millionen deutschen Nutzern erreicht Suchmaschinenoptimierung damit 42,51 Millionen Nutzer. Nach Altersklassen nutzen 97,9 Prozent der Gruppe 14-19 Jahre Suchmaschinenrecherchen, 94,9 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>April 2011</strong> - Laut Online-Report 2011/01 des Online-Vermarkterkreises (OVK) vom 03. März diesen Jahres macht die Recherche in Suchmaschinen und Webkatalogen im dritten Quartal 2010 mit 82,1 Prozent die zeithöchste Internet-Nutzungsart aus. Bei 51,78 Millionen deutschen Nutzern erreicht Suchmaschinenoptimierung damit 42,51 Millionen Nutzer. Nach Altersklassen nutzen 97,9 Prozent der Gruppe 14-19 Jahre Suchmaschinenrecherchen, 94,9 Prozent der Gruppe 20-29, 92,8 Prozent der Gruppe 30-39, 86,3 Prozent der Gruppe 40-49, 73,2 der Altersklasse 50-59 und immerhin 36,2 Prozent der Menschen ab 60 Jahren.</p>
<p>Die Ziele von Suchmaschinenoptimierung können auch nach Branchen in Deutschland spezifiziert werden. Die AGOF-Branchenberichte haben in ihren internet facts 2010-III Branchenpotenziale zu Online-Informationssuche und Online-Kauf aufgezeigt. Die folgenden Zahlenreihen bedeuten jeweils &#8220;Informationssuchende in Prozent - in Millionen / Online-Käufer in Prozent - in Millionen&#8221;.</p>
<p>Reisebranche 82,3 - 41,72 / 51,6 - 26,15<br />
Entertainmentbranche 78,7 - 39,86 / 56,7 - 28,73<br />
Modebranche 58,9 - 29,85 / 39,8 - 20,15<br />
Unterhaltungselektronikbranche 56,7 - 28,74 / 20,2 - 10,22<br />
Automobilbranche 46,3- 23,48 / 11,6 - 5,89<br />
Computerbranche 44,1 - 22,35 / 24,1 - 12,23<br />
Kosmetikbranche 39,4 - 19,96 / 19,4 - 9,82<br />
Versicherungsbranche 28,3 - 14,33 / 7,0 - 3,54<br />
FMCG Food - &amp; Beverages-Branche 26,2 - 13,30 / 9,2 - 4,65<br />
Finanzbranche 22,2 - 11,26 / 6,0 - 3,05</p>
<p>Höchste Nutzungsart der User bleibt der Versand und Empfang von Emails mit 82,1 Prozent, es folgen das Wetter (65,9), Nachrichten zum Weltgeschehen (65,4) und Online-Kauf (64,8), Regionale oder lokale Nachrichten (57,9), Online-Banking (56,2), Chats und Foren (39,0), Testergebnisse (38,8) und Sportberichte (37,9).</p>
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